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TRAVEL DIARY THAILAND PART 3: SIX SENSES HIDEAWAY AUF KOH YAO NOI

12. März 2017

Schon seit Tagen freue ich mich, endlich das Travel Diary vom Six Senses auf Koh Yao Noi für euch zu schreiben. DAS Hotel mit dem eigentlich alles anfing, denn schon vor 1-2 Jahren entdeckte ich zufällig Bilder davon online und war sofort hin und weg. Eine kleine, noch nicht vom Tourismus überlaufene Insel, Dschungel-Feeling, große Villen mit eigenem Pool und unglaublichem Blick auf die Phang Nga Bay: Für mich ein absoluter Traum und ganz, ganz oben auf meiner Reise-Wunschliste!

Meine Begeisterung für das Six Senses behielt ich immer im Hinterkopf und jeder Gedanke an einen möglichen Thailand Urlaub führte mich sofort zu diesem besonderen Ort.

Und nun waren wir hier und ich weiß garnicht, wo und wie ich anfangen soll zu erzählen…

Aber eins direkt vorweg: Das Six Senses auf Yao Noi ist das schönste Resort in dem ich bisher war. Ich versuche mein bestes euch in diesem Travel Diary das besondere Gefühl dieses Ortes einzufangen und weiterzugeben. Mal sehen, ob es klappt 😉

Auch die Inseln und Hotels die wir zuvor besucht haben (The Naka Island & Santhiya Koh Yao Yai) waren traumhaft schön, doch das Six Senses hat in jeder Kategorie nochmal einen drauf gelegt, obwohl ich mir kaum vorstellen konnte, dass das überhaupt noch möglich ist.

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Das Resort

Schon beim Betreten des Resorts spürt man einen besonderen Vibe, Gelassenheit und ganz viel Ruhe. Man taucht in eine eigene Traumwelt ein, die rundum perfekt gestaltet ist, luxuriös und allem voran völlig entspannt. Alles ist wunderschön und aufeinander abgestimmt, etwas, das mich total glücklich macht. Das Resort wurde in die Natur eingebaut und hat auf sie Rücksicht genommen, was man an vielen Stellen sehen kann. Viele Wege sind um Bäume herum gebaut, es wird sich hier extrem gut um die ganze Anlage gekümmert. Das ganze Resort ist zudem Eco-Friendly und auf Nachhaltigkeit ausgelegt.

Luxus mit Understatement ist Programm, hier findet man keinen Protz, dafür aber ganz viel Herz und Seele. In einem Resort wie dem Six Senses sind es nicht nur die offensichtlichen Dinge, die einen Urlaub luxuriös machen, vielmehr sind es die feinen Details die den Aufenthalt zu einer Superlative werden lassen. Ein Beispiel: Das Resort filtert sein eigenes Trinkwasser, sodass man aus jedem Hahn trinken kann. Zähneputzen wie hier in Europa und nicht aus extra Wasserflaschen ist eine Kleinigkeit, die aber wirklich sehr angenehm ist.

In den hauseigenen Gärten werden Zutaten für’s Essen gewonnen, es gibt sogar eine eigene Hühnerfarm, wo man sich selbst die Eier für’s Frühstück holen kann.

Jedes Plätzchen bietet einen grandiosen Ausblick, hier genieße ich gerade den wunderschönen Sonnenaufgang…

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Das Hilltop Reserve 


Neben den Villen sicherlich der schönste Platz im Six Senses ist das Hilltop Reserve. Ganz oben auf der Spitze des Berges gelegen gibt es ein Restaurant und einen Infinity Pool mit einem spektakulären Blick. Durch die wenigen Gäste im Resort (es gibt etwa 56 Villen) ist hier immer eine Liege frei, an einem Ort der schöner nicht sein könnte.

 

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Sonnenaufgang im Hilltop Reserve

Direkt am ersten Morgen sind wir super früh aufgestanden und hoch zum Hilltop Reserve gefahren, um uns um 6 Uhr den Sonnenaufgang anzuschauen. Es hat sich so gelohnt, denn dieser Anblick war einmalig schön. Unsere ‚Butlerin‘ hatte organisiert, dass eigens für uns das Hilltop aufgesperrt wurde und so konnten wir hier ganz alleine, nur wir beide, den schönsten Sonnenaufgang EVER genießen.

Ein wirklich magischer Moment und eine der tollsten Erinnerungen an unseren Urlaub.


Die Bilder sind im Übrigen nicht bearbeitet…

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Unsere Pool Villa

Natürlich stehen die Villen dem restlichen Resort in nichts nach. Wie auch in den vorherigen Resorts haben wir uns wieder eine Pool Villa mit Meerblick gebucht. Die Villas könnt ihr euch wie luxuriöse Baumhäuser vorstellen, die am Hang gelegen sind und von Mangrovenwald umgeben, das sorgt für Dschungelfeeling pur! Jede Villa hat außerdem einen ‚Butler‘, in unserem Fall eine sehr liebe Butlerin, der einem 24 Stunden zur Verfügung steht und einem wirklich jeden Wunsch von den Augen abliest.

Bei dem einzigartigen Blick auf die Phang Nga Bay ist eine Panorama Pool Villa im übrigen ein MUSS finde ich. Der Blick ist fast surreal, einfach wunderschön! Ich konnte stundenlang nur die Aussicht genießen, hier will man eigentlich kein Buch lesen, da man seinen Blick einfach nicht abwenden will.

Jede Villa hat außerdem einen eigenen Pool, eine Badewanne, ebenfalls mit atemberaubendem Blick auf die Bucht, eine riesige Outdoor Dusche, und verschiedene Plätzchen zum Relaxen, Spiele spielen und natürlich auch einen Essbereich draußen.

Unsere Villa war wirklich riesig und hatte komplette Privatsphäre, ich hätte es hier wochenlang aushalten können… oder einfach  gleich herziehen?!

Unser Blick aus dem Schlafzimmer…

Unsere Outdoor-Shower … im Freien zu duschen und die Vögel zwitschern zu hören ist wirklich das allerschönste und entspannendste überhaupt.

Frische Kokosnuss und eine orientalische Mezze Platte am Pool… Yummy!

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Das Spa 

1000 Punkte für das beste Spa in dem ich je war und definitiv das allerbeste Spa auf unserer Reise. Der gute Ruf eilt den Six Senses Spas schon weit voraus und hält absolut, was er verspricht. Ich habe mich schon vor dem Urlaub darauf gefreut, mich hier massieren zu lassen. Mein Freund und ich haben uns eine 90 minütige Dreamcatcher Massage gebucht, die einfach un-glaub-lich gut war. Jeder Handgriff, jede Bewegung der Masseurin saß perfekt. Bei der Fußmassage bin ich sogar kurz eingeschlafen, so entspannend war es. Auch das Ambiente ist hier, wie im ganzen Resort, einfach traumhaft!

In diesen kleinen Häuschen befinden sich die einzelnen Behandlungsräume und Ruhezonen.

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Lust auf eine Runde Free Floating Aerial Yoga mitten im Dschungel?

Und zum Schluss noch:

Dinge, die ich besonders geliebt habe…

Das Frühstück, von dem es leider keine Bilder gibt, war das beste Frühstück, dass ich je in einem Hotel gegessen habe. Während einem Waffeln, Crêpes, Egg Benedict, Omelett, Smoothies, Kaffee und und und direkt an den Tisch serviert werden, kann man sein restliches Frühstück in kleinen ‚Shops‘ besorgen. Es gibt beispielsweise eine eigene Bäckerei und Konditorei, in der es richtig gutes Brot gab, Danish Pastry, Kuchen und etliche Eissorten (den ganzen Tag über). Daneben ein Raum mit einer Käse- und Wursttheke, wo einem alle Sorten frisch vom Laib geschnitten wurden. Eine riesige Auswahl an Obst und Müsli, jede erdenkliche Sorte Nüsse, Kerne, Toppings… Ein Traum! Definitiv das umfangreichste und qualitativ beste Frühstück, das man sich wünschen kann.

Der Ausblick auf die Phang Nga Bay ist so unbeschreiblich und auf Bildern ist diese Schönheit fast nicht einzufangen. Von fast überall kann man diesen irren Blick im Resort genießen und nicht genug davon bekommen. Ich dachte mir einfach nur jeden morgen: ‚Kneif mich mal einer‘?!

Die Abgeschiedenheit der Insel und das meine ich absolut positiv. Weit, weit weg von allem und doch nur eine 45 minütige Fahrt mit dem Speedboat bis zum Ao Po Grand Marina Pier in Phuket, von wo aus man eine halbe Stunde bis zum Flughafen braucht. Ein Paradies, dass man also ohne große Strapazen erreichen kann und das doch noch eines der besonderen Stücke unberührte Natur und Traumwelt bietet, ganz abseits vom sonstigen Massentourismus in anderen Teilen Thailands.

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Nun habe ich wirklich ordentlich geschwärmt, aber das muss auch mal erlaubt sein! Schließlich soll man diese schönen Erlebnisse und Erinnerungen besonders schätzen. Ich bin mir sicher, dass wir an diesen Ort irgendwann noch einmal zurück kehren werden.

Demnächst folgt dann noch Teil 4 unserer Reise. Ein Hotel das ganz anders ist, als die drei bisherigen, seid gespannt 😉

Genießt euren Sonntag!

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8 Comments

  • Reply Tini Busch 12. März 2017 at 11:02 am

    Liebe Svenja, ich habe mich gerade sooooo doll über die wunderschönen Bilder und Deinen tollen Bericht gefreut und ich habe ja sowieso schon immer sooooo sooooo doll Fernweh und ich liebe Asien (#balilove ) und ich weiß DEFINITIV, dass ich dort unbedingt auch hinreisen möchte! Vielen Danke dafür ❤️❤️❤️ #happysunday

    • Reply Svenja 16. März 2017 at 6:23 pm

      <3 <3 <3

  • Reply Katha 12. März 2017 at 6:52 pm

    Liebe Svenja,
    ich habe deine Stories bei Insta schon sooo gerne verfolgt! Ehrlich gesagt hat mir jedes eurer Hotels super gefallen, aber das Six Senses ist wirklich etwas ganz besonderes, die Bilder sind ja wirklich zum träumen schön! Da möchte ich auch mal hin..
    Liebe Grüße nach Wien,
    Katha

    • Reply Svenja 16. März 2017 at 6:24 pm

      Hallo Katha,

      danke für deinen lieben Kommentar 🙂 Thailand war wirklich ein super Urlaub!
      Liebe Grüße an dich!

  • Reply Lisa 12. März 2017 at 10:15 pm

    Einfach nur WOW, das ist das Paradies!
    Deine Reise hat mir wahnsinnig gut gefallen, ich habe mir alle deine Stories angeschaut und mich selbst ein bisschen wie im Urlaub gefühlt. Danke für’s mitnehmen <3 <3

    • Reply Svenja 16. März 2017 at 6:25 pm

      Sehr gerne, das freut mich zu lesen 🙂 🙂

  • Reply Katharina Billmeyer 12. März 2017 at 11:28 pm

    Ich habe das GEFÜHL kurz dort gewesen zu sein 🙂 danke

    • Reply Svenja 16. März 2017 at 6:28 pm

      So soll es sein 🙂 😉

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