ODDS & ENDS

Odds & Ends

1. April 2019
Traumzuhause Wohnzimmer

[werbung]

Meine Odds & Ends kommen heute mit einem Tag Verspätung, denn ich habe den Samstag und Sonntag spontan mit Freundinnen in Köln verbracht und kam einfach nicht zum Schreiben. Können wir denke ich aber alle verkraften ;). Habe auch mal wieder festgestellt, wie gerne ich in Köln bin (habe dort studiert), denn die Stadt ist so viel lebendiger als Wien.

1) Je wärmer die Temperaturen, desto mehr bin ich auch wieder im Sportfieber. Und damit ‚leider‘ auch ein bisschen im Shoppingrausch, denn ich liebe schöne Sportklamotten. Damit macht das Training (zumindest mir) gleich doppelt Spaß und man hat eine Motivation überhaupt loszulegen, man möchte die neuen Klamotten schließlich schnellstmöglich ausführen.

2) Wer schon immer den Kubus haben wollte, der sollte am besten jetzt zuschlagen! Der Klassiker ist gerade reduziert und die passenden Kerzen gibt’s auch noch dazu.

3) Dieses Haus schreit meinen Namen und den Namen aller, die einen entspannten Vibe und hochwertige Materialien vergöttern. Natürlich ist auch die Lage in Australien schon ein unschlagbares Argument.

4) Neu entdeckt: Ein Label aus L.A. mit wunderschönen Sportklamotten!

5) Geht mir nicht mehr aus dem Kopf.

6) Ihr wisst, ich liiiebe grüne Strickjacken und habe mir vor zwei Wochen ein traumhaftes Exemplar in Pistazie gekauft, dass auch bei euch Liebe auf den ersten Blick war. Ich verlinke sie euch gerne nochmal hier, auch wenn sie überall fast ausverkauft ist. Den passenden Pullover dazu, in der gleichen Traumfarbe, gibt es aber noch.

7) Paris im Frühling, was gibt es schöneres (vielleicht Kopenhagen oder Amsterdam ;)) und wo könnte man für einen Kurztrip besser schlafen, als hier? Leider gibt es aber keine freien Wochenenden in meinem Leben mehr diesen Frühling… haha, ist das nicht irgendwie schlimm, wie verplant man oft schon ist?

Kommt gut in den neuen Monat!

ODDS & ENDS

Odds & Ends

24. März 2019
Wohnzimmer Altbau Wien

[werbung]

1) Momentan beschäftigt mich natürlich alles rund ums Thema Renovieren, Häuser und Einrichtung besonders. Sonst eigentlich auch, aber gerade ist es so ’schlimm‘ wie nie. Auf der Suche nach DER perfekten Haustür bin ich auf das hier gestoßen. Ein bisschen verrückt, aber so voller Detailliebe, dass ich es mir schon dreimal angeschaut habe.

2) Die vergangene Woche haben uns Freunde aus Deutschland besucht und neben jeder Menge Essen gehen und Shoppen haben wir uns auch die neue Netflix Doku über das Verschwinden von Madeleine McCann 2007 angeschaut. Die erste Folge ist ein bisschen langweilig, aber danach geht’s richtig zur Sache. Gänsehaut pur! Leider konnte ich die ganze Woche nicht gut schlafen, würde euch aber trotzdem empfehlen, die Serie anzuschauen! Davor haben wir uns übrigens auch schon die zweiteilige Doku ‚Leaving Neverland‘ über Michael Jacksons angeblichen Kindesmissbrauch angesehen. Nach dieser krassen Doku kann man das ‚angeblich‘ eigentlich auch streichen, verstörend und nichts für schwache Nerven. Empfehle ich euch ebenfalls anzuschauen!

3) Ziemlich coole Bude (bis auf die Küche, die ist null mein Fall)!

4) Ein Instagramaccount, dem es sich zu folgen lohnt. Besonders die täglichen Stories über die einzelnen Schritte der Renovierung sind sehr interessant!

5) Das Wochenende in Wien zeigt sich wirklich von seiner schönsten Seite! Die Sonne strahlt, gestern gab es schon ein köstliches Eis bei Veganista (für das wir nur 20 Minuten anstehen mussten, haha) und ich trage mein absolutes Lieblingsoberteil zurzeit!

6) Ein bisschen in diese wunderschöne Bettwäsche verknallt, nachdem ich sie gerade erst in grau gekauft habe. Ups!

7) Frühling für unsere vier Wände.

8) Gerade nach einer kurzen Zwangspause wieder vom Sport bei meinem Personal Trainer Oti zurück gekommen und was soll ich sagen, es lohnt sich einfach jedes einzelne Mal! Wer auch Lust hat jetzt im Frühling wieder mehr Sport zu treiben, der kann sich mal die Onlinetrainings von Oti anschauen, die mache ich immer, wenn ich verreise oder nicht in Wien bin. Absolute Empfehlung von mir, in einem der Videos bin ich sogar auch mit dabei ;). Und: Beim Checkout SVENJA10 angeben und ihr bekommt einen Einsteigerrabatt!

Habt einen entspannten Sonntagabend!

ODDS & ENDS

Odds & Ends

17. März 2019
Odds & Ends Traumzuhause

[werbung]

Die letzten beiden Wochen mussten die Odds & Ends leider ausfallen, weil ich einfach nicht dazu gekommen bin. Die Zeit rennt mir gerade nur so weg, ich weiß auch nicht, was los ist. Sorry und Schande auf mein Haupt, aber manchmal passt es halt nicht. Heute geht es aber weiter hier.

1) Thema Influencer: Ein interessanter Podcast in dem Anni ihren Werdegang, ihr Wissen und ihre Einschätzungen mit uns teilt. Anni steht als Managerin hinter einer der erfolgreichsten deutschen Influencerinnen, nämlich Farina Opoku, und somit auch hinter dem Erfolg von NovaLanaLove. Sehr sympathisch und unterhaltsam, solltet ihr unbedingt mal reinhören!

2) Eva von Waldfriedenstate hat einen Blogbeitrag zum Thema ‚Instagrammability‘ verfasst. Instagram hat die Art, wie Cafés, Hotels und auch unser Wohnraum gestaltet ist, über die Jahre stark verändert. Ich musste an der ein oder anderen Stelle wirklich schmunzeln, denn wir alle waren schon in genau solchen Cafés und haben genau solche Fotos davon gemacht (sprich von oben unsere im besten Fall farblich abgestimmten Schuhe auf den wild gemusterten Fliesen fotografiert), oder? Solltet ihr lesen!

3) Wie stylisch sehen schwarze Heizkörper bitte aus? I like!

4) Eine Wohnung, die mir schon immer wahnsinnig gut gefällt (bis auf diese ausgestopfte Taube auf der Fensterbank, das ist für mich der Horror). Aber wie schön und gemütlich sind dafür die Küche und dieser wunderschöne Küchentisch? Traum!

5) Nochmal Thema Social Media und Instagram: Maddie von DariaDaria erzählt in ihrer aktuellen Podcastfolge, weshalb sie vor einer Woche ‚Tschüss Instagram‘ gesagt hat, auf unbestimmte Zeit.

6) Ewig keine Ohrringe mehr bestellt, aber diese gefallen mir sehr!

7) Endlich ist die wunderschöne Wandleuchte erhältlich, die ich schon auf der IMM angeschmachtet habe.

Genießt euren Sonntag!

INTERIOR

Unterwegs mit GROHE

16. März 2019
GROHE Armaturen Atrio

[Bezahlte Werbung]

Anfang der Woche war ich mit GROHE unterwegs auf der ISH, der weltweit führenden Messe für Wasser und Energie, in Frankfurt. GROHE ist den meisten von euch sicher ein Begriff, schließlich ist das deutsche Unternehmen einer der bekanntesten und auch beliebtesten Hersteller für Armaturen in Bad und Küche.

Wie vielfältig, zukunftsorientiert und stylisch die GROHE Produkte wirklich sind, konnte ich auf der Messe live erleben. Ich weiß garnicht, wo ich anfangen soll zu erzählen, denn ich habe jede Menge gesehen und entdeckt und möchte es gerne mit euch teilen. In meinen Instagramstories habe ich euch selbstverständlich ebenfalls mit über die Messe geholt, könnt ihr bei Interesse auch in meinen Highlights finden.

Natürlich habe ich mich auch schon mal für unser Renovierungsprojekt ein bisschen umgesehen. Immerhin haben wir drei Bäder, die komplett geplant werden müssen können. Darauf freue ich mich riesig! Womit wir auch direkt bei meinem Lieblingsthema auf der Messe wären, nämlich Bäder und Armaturen. GROHE hat aber auch im Bereich Smart Home einiges zu bieten, dazu nachher mehr.

Digitalisierung im Bad

GROHE ist absoluter Vorreiter, was Digitalisierung im Bad angeht. Ab September wird der neue GROHE ‚Plus‘ Wasserhahn erhältlich sein, den man per Touch steuern kann. Man reguliert die Temperatur, die einem auf der Armatur angezeigt wird, einfach mit der Hand. Genauso kann man auch die Art des Wasserstrahls ganz leicht verändern. Auf den ersten Blick kann man dieses besondere Feature im Design des Wasserhahns gar nicht erkennen, da die Anzeige nur in die sehr flache Oberfläche eingebaut ist. Ziemlich innovativ und ein Blick in die Zukunft unserer Bäder.

Ich habe so etwas vorher noch nie gesehen, ihr?

GROHE Armaturen

Neben digitalen Armaturen gibt es bei GROHE natürlich auch ’normale‘ Armaturen und die interessieren mich besonders. Neben der Farbe stellt sich natürlich auch direkt die Frage ob man auf glänzend oder matt steht. GROHE hat beides im Sortiment und außerdem auch eine spezielle Formel, mit der die Armaturen ein Leben lang schön bleiben sollen. Durch die Anwendung eines sogenannten PVD-Verfahrens kann GROHE eine extrem harte Oberflächenbeschaffenheit seiner Armaturen garantieren. Die Armaturen sind durch das Verfahren circa zehnmal kratzfester als herkömmliche. Man sollte sich bei der Wahl seiner Armaturen also wirklich Gedanken machen, denn sie könnten einen ewig begleiten!

Mich haben übrigens besonders die Serien ‚Essence‘, ‚Lineare‘ und ‚Atrio‘ angesprochen. Sie sind, wer hätte es gedacht, alle eher minimalistisch und geradlinig.

‚Essence‘ dabei aber weicher in der Form, sinnlicher und sehr edel. Besonders in der Farbe ‚Warm Sunset‘, wie hier auf der Messe gezeigt, ein echter Hingucker.

Alle Farben und Formen der ‚Essence‘-Serie könnt ihr euch hier nochmal genau ansehen.

Auch gut gefallen hat mir die Serie ‚Lineare‘, die sehr schlank, auf das Wesentliche reduziert und absolut zeitlos ist.

Mein Favorit: die stylische ‚Atrio‘-Serie

‚Atrio‘ ist mein persönlicher Favorit, besonders im ‚Hard Graphite‘ Finish. Die Drehkreuze, die ich klassisch, elegant und zu vielen Wohnstilen stimmig finde, können übrigens auch durch andere Griffe getauscht werden. Das Titelbild meines Blogposts zeigt ebenfalls einen ‚Atrio‘ Wasserhahn allerdings in der ‚Warm Sunset‘ Ausführung und einem Griff aus der ‚Private Collection‘, die noch nicht auf dem Markt ist.



Duschen: das GROHE ‚Smartcontrol‘-System

So einfach wie mit dem ‚Smartcontrol‘-System war Duschen noch nie. Ein Knopfdruck genügt und schon sind Rainshower oder Handbrause aktiviert, die Temperatur wird am Drehknopf geregelt. Dieses System stelle ich mir besonders für Hotels sehr interessant vor.

Wer stand nicht schonmal in einem Hotel unter der Dusche und hat mit dem Umschalten von Rainshower auf Handbrause etc. gekämpft? Eine clevere Entwicklung, die ich zwar nicht unbedingt im privaten Haushalt sehe, aber definitiv in Hotels, Schwimmbädern oder Krankenhäusern.


Preisgekröntes Smart Home System: der GROHE Sense Guard schützt vor Wasserschäden

Zu guter Letzt will ich euch noch ein Thema vorstellen, bei dem GROHE preistechnisch schon richtig abgesahnt hat. Die GROHE ‚Sense‘ Reihe wird von allen Seiten hochgelobt und ist für mich aufgrund unseres Hauses nun doppelt interessant. Bei Smarthome bin ich nicht wirklich die erste, die hier schreit. Aber das ‚Sense‘ System ist einfach zu verstehen, einfach zu installieren und eine Bereicherung, nach der sich unsere Eltern und Großeltern vermutlich die Finger geleckt hätten. Niemand mag schließlich Wasserschäden oder noch schlimmer einen Wasserrohrbruch.

Vor kurzem hatten wir nämlich in unserer Wohnung in Wien auch das Vergnügen eines Wasserschadens und das würde ich in unserem Haus gerne vermeiden.

Der GROHE ‚Sense‘ ist ein Wassersensor, der Wasseransammlungen an unerwünschten Stellen meldet und auch die Feuchtigkeit in einem Raum misst, um rechtzeitig vor dem Entstehen von Schäden warnen zu können. Das ganze passiert über eine dazugehörige App. Hier könnt ihr mehr dazu lesen.

Der GROHE ‚Sense Guard‘ geht noch einen Schritt weiter! Er kann bei einem Rohrbruch die Wasserzufuhr blockieren. Der ‚Sense Guard‘ misst außerdem euren Wasserverbrauch, sodass ihr diesen auch selbst im Blick behalten könnt. Hier wird das System genau erklärt.

Eine tolle Entwicklung, die hoffentlich bald in ganz vielen Haushalten zu finden ist!

Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Einblick in die Welt von GROHE geben. Nach dem Tag auf der Messe war ich jedenfalls voller neuer Ideen und sehr angetan von der Produktauswahl bei GROHE.

Außerdem war ich auch sehr voll mit gutem Essen, da wir im Anschluss noch einen sehr leckeren Abend in Frankfurt zusammen verbracht haben ;).


TRAVEL

South Africa: Safari im Sanbona Wildlife Reserve

10. März 2019

[werbung]

Die Safari kam zwar bei unserer Südafrika Reise ganz zum Schluss dran, trotzdem möchte ich euch davon zuerst erzählen. Wir haben unsere Reise nach Südafrika relativ spontan beschlossen und wollten nicht länger als maximal zwei Wochen unterwegs sein. Hauptsächlich Kapstadt und die umliegende Weinregion wollten wir uns anschauen. Aber natürlich verbindet man Afrika direkt auch mit wilden Tieren und Safari. Erster Gedanke: Wir müssen in den Krüger Nationalpark! Zweiter Gedanke: Mist, da müsste man von Kapstadt nochmal extra hinfliegen, irgendwie alles zu stressig.

Um eine entspannte Zeit in Südafrika zu haben, wollte wir keine allzu komplizierten Pläne schmieden und die Zeit genießen, ohne viel Aufwand. Daher haben wir uns direkt gegen eine Safari im Krüger entschieden.

Um Kapstadt herum gibt es allerdings auch einige Möglichkeiten, die Tierwelt zu bestaunen. Ein Gehege kam für uns nicht in Frage, denn das erinnert doch zu sehr an Zoo. Wir wollten die Tiere unbedingt in freier Wildbahn sehen, ohne direkten Zaun drumherum.

So sind wir aufs Sanbona Wildlife Reserve gestoßen. Sanbona liegt in der Karoo Halbwüste, drei Stunden von Kapstadt entfernt. Wir sind direkt von Babylonstoren aus dorthin gefahren, so war unsere Fahrt etwas kürzer. Sanbona ist ein riiiesiges Reservat, fast so groß wie Singapur.

Wir hatten leider nur Zeit für eine Übernachtung, aber die hat sich gelohnt!

Wir kamen mittags gegen 14 Uhr in unserer Lodge an. Vom Sanbona Haupttor aus fährt man nochmal etwa eine Stunde mitten durch die Wüste bis man an die Lodges gelangt (wir sind mit unserem Mietauto selbst gefahren, man kann aber auch einen Shuttle buchen). Wenn man Glück hat, laufen einem dort schon ein paar Tiere über den Weg.

Wir hatten Glück und im Radio lief passenderweise ‚Africa‘ von Toto, kein Witz. Das war ein Moment wie im Film, könnte man im Leben öfter haben, finde ich.

Genauso gut wie es anfing, ging es auch weiter. Nach einem kleinen Mittagessen und ein bisschen Sonne tanken sind wir zu unserem ersten Game Drive aufgebrochen, um 17 Uhr. Wir waren zu sechst im Auto und haben wirklich sehr nette Mitfahrer erwischt, mit denen es total locker war.

Ich war ehrlich gesagt ein bisschen nervös und total aufgedreht, denn irgendwie ist es ein unwirkliches Gefühl, durch die Landschaft zu fahren und zu wissen, hier könnten jetzt irgendwo Elefanten stehen.

Man vermutet also erstmal hinter jedem Gestrüpp und jeder kleinsten Bewegung ein Tier. Tatsächlich begegnet man im Sanbona Reservat aber nicht alle zwei Meter einem, denn das Gelände ist gigantisch groß und wie schon erwähnt eine Halbwüste. Hier leben schlichtweg nicht so viele Tiere, wie beispielsweise in Namibia. Man muss sie also wirklich suchen und geduldig sein.

Der erste Game Drive hat etwa drei Stunden gedauert. Das Highlight für mich war auf jeden Fall Giraffen und Zebras im Sonnenuntergang ganz nah beobachten zu können.

Wir hatten das große Glück, dass ein Ranger mit uns auf eine kleine Anhöhe gewandert ist, wo sich eine Cheetah Dame gesonnt hat. Sonst hätten wir dieses wunderschöne Tier nur mit dem Fernglas beobachten können, so standen wir keine zehn Meter entfernt und die Gepardin hat sich kaum für uns interessiert.

Am nächsten Morgen ging der Wecker dann um fünf in der Früh, denn der Morning Drive stand an. Ich bin echt noch nie so gerne, so früh aufgestanden! Am Morgen sind wir eine komplette Stunde rumgefahren, ohne auch nur ein einziges Tier zu sehen. Es war super windig und wir waren alle in Decken eingewickelt. Der Moment, wenn man dann die erste Entdeckung macht, ist umso schöner. Wir haben eine Löwin gesehen, später eine ganze Elefantenfamilie.


Nach unserem morgendlichen Game Drive hieß es frühstücken, duschen und für uns ab nach Kapstadt um abends zurück nach Frankfurt zu fliegen. Wir haben also nichtmal 24 Stunden im Sanbona Reservat verbracht, aber diese kurze Zeit bestens genutzt. Ich wäre aber auf jeden Fall noch gerne eine Nacht länger geblieben.

Wir haben definitiv Blut geleckt und Lust, demnächst mal eine längere Safari zu machen, vielleicht dann in Namibia oder Botswana.

Habt ihr schonmal eine Safari gemacht und wenn ja, wo hat es euch am besten gefallen? Gerne her mit euren Empfehlungen!

PERSONAL

Versinken wir im Wohn-Einheitsbrei bzw. Wohnen wir überhaupt noch individuell?

7. März 2019
Wohnzimmer Altbau Wien

Wohnen wir eigentlich noch individuell? Ein spannendes Thema, welches Ricarda vor kurzem auf ihrem Blog 23qm Stil angeschnitten hat (ihren Post solltet ihr unbedingt lesen!). Ihr Beitrag hat mich dazu bewogen, nun auch selbst etwas über das Thema zu schreiben, denn ich habe schon häufig darüber nachgedacht. Wohnen wir inzwischen alle gleich oder zumindest ziemlich ähnlich? Geht unsere Individualität durch Plattformen wie Instagram verloren? Entwickelt sich die App von einer Inspirationsquelle hin zu einem einzigen, langweiligen Einheitsbrei? Ich sage: Jein! Das Thema hat meiner Meinung nach mehrere Facetten.

Wenn ich mich bei Freunden und Bekannten umsehe, dann wohnt eigentlich niemand so wie ich. Ich habe genau eine einzige Freundin, die eine Wohnung hat, die man als ‚instagrammable‘ bezeichnen könnte. Bescheuertes Wort, aber ihr wisst, was ich damit meine. Alle anderen wohnen total unterschiedlich, bei den meisten findet man keine der besonders beliebten Designklassiker, wie etwa die String-Regale, Wishbone Chairs oder Kay Bojesen Äffchen, und auch nicht allzu viele Trendteile. Viele verändern außerdem nicht wirklich oft etwas in ihren Wohnungen. Ich glaube das Phänomen des vermeintlichen Wohn-Einheitsbreis ist wirklich speziell auf Instagram ausgeprägt, wo ihr und ich vermutlich sehr gezielt viele Interior Accounts verfolgt.

Diese Welt der Interior Accounts ist eine Blase! Diese Blase ist, verglichen mit der Realität um uns herum, doch sehr klein. Das muss man sich klar machen. Natürlich finden wir in unserer Blase aber alles, was gerade einrichtungsmäßig angesagt ist und zwar jede Menge davon. Genauso ist es auch beim Thema Mode (DAS Kleid, welches zurzeit alle tragen, etc.), doch meiner Meinung nach beeinflusst Instagram hier schon viel spürbarer unsere Realität. Ist ein bestimmter Look bei Influencern gefragt, verbreitet sich dieser in den sozialen Medien wie ein Lauffeuer und in den großen Städten sieht man etliche Mädels und Jungs in den Klamotten oder zumindest einem Abklatsch der Klamotten, die viele Influencer tragen. Ganz so schnell beeinflussen die Interior Accounts die Wohnzimmer echter Menschen dann wohl noch nicht, zumindest empfinde ich das in meinem Umfeld so. Wie geht es euch da?

Ich persönlich habe übrigens nicht das Gefühl, dass alle Interior-Accounts ‚gleich‘ aussehen. Ich sehe Fotos und weiß oft direkt, welche Person mit ihrer persönlichen Handschrift dahinter steht. Geht euch das nicht so? Natürlich finden sich in der Masse an Profilen auch welche, die sich wohl sehr stark ähneln. Diesen muss man aber nicht folgen, wenn es einen langweilt. Ich folge solchen Accounts bewusst nicht und daher sehe ich diese scheinbar immer gleichen Bilder auch nicht. Es gibt so viele ‚gute‘ und inspirierende Accounts, man hat die Wahl. Jeder kann den Profilen folgen, die er liebt.

Meiner Meinung nach sehen die Profile also nicht alle gleich aus, aber natürlich finden sich bestimmte Dinge sehr, sehr häufig in unseren ‚Instagram-Wohnungen‘. Weil eben viele sie toll finden, weil einige andere kopieren wollen, weil manche sich an das anpassen, was scheinbar cool ist. Wenn man hat, was Leute mit vielen Followern haben, kriegt man automatisch auch mehr Follower, oder? Ich denke, das könnte bei manch einem der Gedankengang sein. Andere haben einfach einen ähnlichen Geschmack. Gerade auch unter Freunden finde ich es völlig normal, dass man mal die gleichen Schuhe kauft, sich zufällig in die gleiche Tasche verliebt oder eben in die gleiche Leuchte. Finde ich kein Drama.

Dass einige Designklassiker in vielen Wohnungen zu finden sind, stört mich persönlich nicht so sehr. Es ist doch schön, wenn sich gutes Design verbreitet. Lieber sehe ich in vielen Wohnungen eine wunderschöne Flowerpot Leuchte, als überall fragwürdige Sofas aus dieser einen Stoff-Kunstledermischung ;), ich hoffe ihr wisst, welche ich meine.

Selbstverständlich will jeder von uns trotzdem ein Stück weit individuell bleiben. Auch das finde ich total normal. Aus diesem Grund habe ich mir beispielsweise gerade keinen Wishbone Chair gekauft, weil gefühlt gerade ‚jeder‘ diesen Stuhl bei sich stehen hat. Trotzdem finde ich ihn traumhaft schön. Würde ich mal einen Monat nicht auf Instagram vorbeischauen, würde mir dieser Stuhl vermutlich nur ein-zweimal über den Weg laufen. Wahrscheinlich im Schaufenster eines tollen Möbelladens oder in einem angesagten Concept Store, aber nicht bei meiner Nachbarin, meiner Freundin oder meinen Eltern. Übersättigung ist wirklich nur auf Instagram vorhanden.

Neben dem Problem des Einheitsbreis wird im Zusammenhang mit dem Thema auch oft angemerkt, dass sich einige einst individuelle Wohnungen aufgrund von Kooperationen verändern und das nicht unbedingt zum Guten. Eine Sache, die ich ehrlich gesagt auch schon bemerkt habe. Leider scheinen manche Instagrammer/Blogger das Bedürfnis zu haben, soviel wie möglich für ihre Wohnungen abzugreifen. Da werden dann auch mal Dinge angenommen, die eigentlich gar nicht so gut zum Stil passen. Ich selbst weiß aus erster Hand wie es ist, wenn ständig Angebote reinflattern. Hier noch ein neues Möbelstück, da noch ein paar Accessoires, alles in Form von Kooperationen scheinbar leicht zu haben. Da kann man seinen individuellen Stil leicht mal verlieren und hat plötzlich die eigenen vier Wände voller Stücke stehen, die gerade zwecks Kooperationen auch bei anderen zu sehen sind.

Ich habe für mich beschlossen, dass meine Wohnung exakt so aussieht, wie sie auch aussehen würde, wenn ich 500 Follower bei Instagram hätte statt über 70.000. Um all das unterzubringen, was einem so angeboten wird, bräuchte ich sowieso eine 12 Zimmer Wohnung und auch einen etwas flexibleren Geschmack. Nur weil ich ein Regal/einen Tisch/einen Stuhl angeboten bekomme, muss ich diesen ja nicht annehmen. Meine Individualität zu behalten ist mir da echt wichtiger. Manchmal passt ein Möbelstück natürlich wie die Faust aufs Auge, aber ganz, ganz oft eben auch nicht.

Jeder sollte sich bewusst machen, dass Individualität Spaß macht, aber es auch okay ist, mal nicht der individuellste Stern unter der Sonne zu sein.

Ich bin total gespannt, wie ihr das Thema seht und freue mich auf eure Kommentare!

THE HOUSE

House Update: Vorher

6. März 2019

Seit ich euch das erste mal von unserem Hauskauf erzählt habe (könnt ihr hier nachlesen) ist nun ja schon ein bisschen Zeit vergangen.

Was ist also in der Zwischenzeit passiert?

Irgendwie noch nicht wahnsinnig viel. Wir haben unser Haus der Familie und Freunden präsentiert, fünf bis zehn mal unsere Grundrisspläne über den Haufen geschmissen und inzwischen hunderte tausende Inspirationen gesammelt. Eigentlich dachte ich ja, dass ich lieber gestern als morgen mit allem anfangen würde. So bin ich normalerweise. Doch nachdem es bei einem so großen Projekt am Anfang auch viel Papierkram zu erledigen gibt, wurde mir schnell klar, dass es keinen Kickstart geben wird.

Je mehr Zeit verstrichen ist, desto weiter habe ich den wirklichen Start des Projekts dann von mir weggeschoben. Winter, Januar (die besonders grauenvolle Version von Winter), zu schlechtes Wetter, Verpflichtungen in Wien, eine spontane Reise nach Südafrika. Irgendwas ist immer und jetzt ist März, Zeit loszulegen!

Natürlich ist es für uns generell zeitlich kompliziert, dieses Projekt zu planen. Wir wohnen in Österreich, das Haus steht im Nachbarland Deutschland. Trotzdem wollen wir während der Sanierungsphase (von der niemand weiß, wie lange sie dauern wird) immer dabei sein. Deshalb haben wir uns nun eine Wohnung vor Ort hergerichtet, was uns natürlich auch ein bisschen Zeit gekostet hat. Vor ein paar Tagen ging es dann endlich los und wir haben angefangen das Haus von allem Unnötigen zu befreien, sodass bald die erste Firma loslegen kann, die Elektrik, Heizung und Sanitär komplett erneuern wird.

Währenddessen planen wir alles, was danach passieren wird. Für mich besonders wichtig: Thema Boden, Thema Türen, Thema Küche, Thema Bäder, Thema Garten, Thema Fassade, Thema Details. Haha, ihr seht, diese Punkte werde ich ganz schnell abgehakt haben.

Zum Zeitplan: Da wir ja weiterhin in unserer Wohnung in Wien wohnen bleiben werden, haben wir keinerlei Zeitdruck. Was irgendwie gut ist, aber irgendwie natürlich auch in einem Endlosprojekt enden könnte, was wir aber auf gar keinen Fall wollen! Trotzdem wäre es jetzt unnötig zu sagen, wir wollen dann und dann fertig sein. Wir sind fertig, wenn wir fertig sind. Was nicht heißt, dass ich tiefenentspannt bin. Es heißt, dass mir das von meinem Freund hundertmal gesagt wurde und ich das nun so nach außen weitergebe ;). Da wir nun losgelegt haben, will ich aber natürlich, dass alles zack, zack weitergeht.

Bei der ersten Besichtigung haben wir das Haus bei strahlendem Sonnenschein im Sommer gesehen, seitdem auch im goldenen Herbstlicht und im grauen Winter. Dadurch haben mein Freund und ich inzwischen ein ganz gutes Gefühl für unser Haus bekommen und wir wissen ziemlich genau, wie alles werden soll. Zum Glück sind wir uns wie immer bei allem einig, was einfach super ist. Wenn beide das gleiche wollen, muss man erheblich weniger Kompromisse eingehen und das liebe ich!

Vor kurzem habe ich euch ja eine ausführliche Vorher-Tour durch das Haus gefilmt. Wer es nicht gesehen hat oder gerne nochmal sehen möchte: Der Rundgang ist in meinen Instagramstory-Highlights gespeichert.

Auch hier auf dem Blog möchte ich natürlich ein paar Vorher-Bilder verewigen. Ich liebe Vorher-Bilder, denn was gibt es besseres, als irgendwann dann das Nachher gegenüberzustellen?

Achja, eine Sache noch, dann geht es wirklich los mit den Bildern: Irgendwie bräuchte ich einen Namen für unser Haus, ihr wisst schon, wegen dem Hashtag und so, macht man ja. Gute Vorschläge also gerne an mich ;).

Wie schön wird es sein, im Sommer unter dieser Pergola an einem langen Tisch mit Freunden zu sitzen und im Außenkamin ein kleines Feuer flackern zu sehen? Ich freue mich sehr, dem Außenbereich neues Leben einzuhauchen.

Die grüne Tür (eine Metalltür, was man auf dem Bild vielleicht nicht erkennt) ist momentan die Eingangstür, wird es aber nicht bleiben. Wir wollen zur Gartenseite hin lieber bodentiefe Fenster, sodass man später vom Wohnzimmer und der Küche direkt in den Garten gehen kann. Die schwedischen Gardinen werden auch weichen. Der wilde Wein, der die Hauswände hochklettert, ist im Sommer und Herbst wunderschön, im Winter wie man sieht weniger.

Oberhalb der Pergola und der Terrasse liegt der restliche Garten. Ich finde es super, dass er komplett uneinsehbar und von einer Mauer umschlossen ist. Fühlt sich wie eine kleine Oase an und wird irgendwann auch wieder wie eine aussehen ;).

Die Fassade des Hauses war Liebe auf den ersten Blick. Bis auf die Rückseite/Gartenseite hat das Haus eine wunderschöne Sandsteinfassade.

Die Holztreppe führt bis unters Dach und wird selbstverständlich bleiben und entsprechend aufgearbeitet.

Der momentane Eingangsbereich. Durch die braue Holztür kommt man in den Wohnbereich, der rechts um die Ecke weitergeht. Links ist derzeit die Küche.

Ein bodentiefes Fenster soll Wohnzimmer und Garten verbinden.

Hier soll später mal ein großer Esstisch stehen.

Im ersten Stock gibt es zwei Bäder und drei Zimmer. Eins davon wird unser Schlafzimmer…

…nämlich dieses hier, das zum Garten hin liegt. Die alten Dielen wollen wir abschleifen.




Aus den beiden anderen Zimmern wird ein Gästezimmer und ein Büro. Auch hier wollen wir das Fischgrätparkett erhalten und aufarbeiten.

Natürlich will ich euch auch den Anblick der derzeitigen Bädern aus den 70ern nicht ersparen. Sowohl braun (unser zukünftiges Bad) als auch rosa (das Gästebad) wird man hier bald nicht mehr sehen!

Soweit der Stand der Dinge… ich bin gespannt, wie es hier in ein paar Monaten aussehen wird!

ODDS & ENDS

Odds & Ends

24. Februar 2019
Cellars Hohenort Constantia Capetown

[werbung]

Heute gibt’s die Odds & Ends frisch aus Südafrika, wo mein Freund und ich gerade Urlaub machen. Es ist unbeschreiblich schön hier, ich möchte am liebsten noch ein paar Wochen bleiben. Daher heute alles kurz und knackig, damit ich gleich mit meinem Buch zurück in die Sonne kann. Ich wünsch euch nen schönen Sonntag!

1) Habt ihr schon den zweiten Teil der ‚außergewöhnlichsten Häuser der Welt‘ auf Netflix gesehen? Das zweite Haus in Norwegen… OH MEIN GOTT! Müsst ihr euch anschauen!

2) Shop my South Africa Look: Da mich viele nach meinen Sandalen, dem weißen Rock und dem Bikini gefragt haben, habe ich euch die Sachen (und ein paar ähnliche) hier mal verlinkt:

3) Eine Küche in beige?! Kann traumhaft aussehen, wie der schwedische Küchenhersteller Marbodal beweist.

4) Ich bin jetzt nicht so die Yoga Tante, aber ich würde in jedem einzelnen dieser tollen Resorts Urlaub machen. Und wenn es sein muss dann auch Yoga ;).

5) Wie findet ihr eigentlich DAS Kleid, das momentan gefühlt alle Fashionblogger tragen?

6) Ich hoffe sehr, dass ich nach dem Urlaub gleich von den Flip Flops in meine liebsten Frühlingsschuhe schlüpfen kann. Boots kann ich echt nicht mehr sehen…

7) Apropos Südafrika und Urlaub: Wie unfassbar schön ist bitte dieses Haus in Kapstadt, das man übrigens auch mieten kann? Sprachlos!

ODDS & ENDS

Odds & Ends

17. Februar 2019
Traumzuhause Hausrenovierung

[werbung]


1) Wer gerne einen Blick in anderer Leute Häuser wirft (da fühlt sich hier wohl jeder angesprochen ;)), der sollte mal auf dem YouTube Kanal von Architectural Digest vorbeischauen. Hier öffnen Promis die Türen zu ihren Traumvillen! Mandy Moores Villa in Pasadena ist ein Traum, auch wenn ich persönlich nicht so sehr auf Midcentury abfahre, finde ich das Haus wunderschön.

2) Wer bei dem Wetter gerne im Garten/auf dem Balkon/im Lieblingscafé eine Runde Sonne tankt und dabei seine Gedanken in einem guten Buch verlieren will, dem empfehle ich diesen wunderschönen Roman, den ich schon zweimal gelesen habe. Genauso übrigens auch den zweiten Teil!

3) Die liebe Anastasia (viele von euch kennen sich sicher auch als @stilzitat auf Instagram) ist seit kurzem mit vier wunderschönen Prints bei meinem liebsten Onlineshops gelistet. Ich freue mich riesig und war durch Zufall sogar an der Namengebung von Josephine beteiligt!

4) Ein kleiner Hinweis, wohin es meinen Freund und mich die nächsten Tage verschlägt. Roar!

5) Ein Instagram-Account, dem es sich zu folgen lohnt!

6) Putzen mit Stil ist eiiigentlich nicht so mein Thema, denn wenn wir ehrlich sind, dann putze am liebsten gar nicht. Auch nicht mit Stil. Die Reinigungs- und Pflegemittel von Kaëll habe ich aber trotzdem mal getestet, denn ich war scharf auf das Kaschmirwaschmittel. Im Endeffekt war ich total begeistert sowohl von Putz- als auch Pflegemitteln und habe euch die Marke vorgestellt. Das scheint einen Nerv getroffen zu haben, denn es haben sich richtig viele für ‚Putzmittel in stylisch‘ interessiert. Seitdem habe ich noch tolle Sachen bei Humdakin und auch Andrée Jardin entdeckt.

7) Habe ich schonmal erwähnt, dass ich grüne Jacken LIEBE? Dieses und dieses schöne Teil habe ich für den Frühling im Auge.

8) Benutze ich auf Empfehlung einer Freundin seit Anfang Dezember und bin jetzt schon sowas von begeistert vom Ergebnis!

9) An diesem Label komme ich einfach nie (nie!) vorbei! Auf eigene Gefahr: In Wien gibt es auch einen Store in der Brandstätte 7-9 (gegenüber von Closed).

ODDS & ENDS

Odds & Ends

10. Februar 2019
Altbauwohnung Wien

[werbung]

Es freut mich, dass meine neue Rubrik richtig gut bei euch angekommen zu sein scheint. Daher geht’s diesen Sonntag direkt weiter! Es liegt eine schöne Woche hinter mir, in Wien war es teilweise nämlich schon richtig frühlingshaft und wir haben direkt mal die erste Fahrt mit unserer Vespa gemacht. War dann aber doch noch etwas kalt ;).

1) Ich habe (mal wieder) einen Lampencrush: Ob groß oder klein, beide Varianten würden super bei uns reinpassen. Ich bin total verliebt in das Design. Was meint ihr?

2) Nina spricht in ihrem Podcast darüber, wie man als Blogger Kooperationen mit Firmen eingeht und wie man den Wert der eigenen Marke/Leistung erkennt. Super wichtiges Thema, mit dem ich mich selbst auch viel beschäftige. Und ich finde, dass sich Blogger darüber viel mehr Gedanken machen sollten. Also hört mal rein!

3) Wie wäre es mal mit ein paar Tagen Sommerurlaub in Deutschland? Die Ostsee hat jetzt nicht so das sexy Image, oder? Aber hier könnte ich mir ein verlängertes Wochenende mit Freunden sehr, sehr gut vorstellen. Da kommt schon beim Anblick der Fotos pure Entspannung auf, traumhaft!

4) Ich liebe New Balance Sneaker! Dieses Paar ziehe ich seit ein paar Tagen nicht mehr aus, denn ich kann mich nicht an der Farbe sattsehen und ich liebe es, endlich keine Boots mehr tragen zu müssen.

5) Ein Instagram-Account, dem es sich zu folgen lohnt!

6) Ein wunderschöner Print für den Frühling!

7) Fenster, Türen, die Thonet Stühle am Esstisch und ein Traumherd: diese Homestory zeigt, wie toll auch kleinere Wohnungen sein können!

8) Mmmmh, lecker!

9) Weniger Essen, mehr Lesen: Ein Buch, das ich total geliebt habe!

Scroll Up