TRAVEL

Casa Cook Kos

9. Juni 2019
Casa Cook Kos Blog Review

[werbung]

Sechs Tage süßes Nichtstun auf Kos liegen hinter mir und zurück in Wien kann ich meine Flip Flops direkt anlassen, denn auch hier ist gerade Hochsommer angesagt. Über Sonne satt will man sich ja bekanntlich nicht beschweren, aber auf Kos war es ehrlicherweise dann doch um einiges angenehmer, als mitten in der Stadt. Auch letzten Sommer haben mein Freund und ich die Wiener Hitze schon gegen eine Woche im Casa Cook auf der griechischen Insel Rhodos getauscht. Eigentlich wären wir auch da schon gerne nach Kos geflogen, war aber alles ausgebucht und wir sind bekanntlich immer eher ein bisschen spät dran.

Diesmal haben wir aber rechtzeitig gebucht und konnten ein paar entspannte Tage und sogar meinen Geburtstag im schönen Casa Cook auf Kos verbringen.

Auch diesmal habe ich mal wieder festgestellt, wie wie wichtig mir im Urlaub eine schöne Umgebung ist. Vielen ist es ja ziemlich egal, wie das Bett aussieht, in dem sie im Urlaub schlafen. Ich zähle da definitiv nicht dazu und ich glaube ihr auch nicht, oder? Für mich geht nichts über ein inspirierend eingerichtetes Hotel, Airbnb-Apartment oder Ferienhaus. Wenn man beim Frühstück die Tasse hebt, um sich das Label zu merken, dann hat ein Hotel in meinen Augen schon ganz viel richtig gemacht.

Und genau so ein Hotel ist das Casa Cook, sowohl auf Kos als auch auf Rhodos.

Casa Cook auf Kos oder Rhodos?

Ich kann euch aber gleich sagen, auch wenn ich beide Hotels empfehlen kann, auf Kos hat es mir noch besser gefallen. Warum? Zum einen fühlt es sich an, als ob das gesamte Konzept hier mit noch mehr Liebe zum Detail umgesetzt wurde. Zum anderen liegt das Casa Cook auf Kos direkt am Meer, in Rhodos kann man dagegen nur zum öffentlichen Strand gehen und das macht einen wirklichen Unterschied. Die Lage direkt am Meer bedeutet, dass man mit Meerblick und Meeresrauschen Frühstücken, Lunchen und Abendessen kann, was ich total entspannend finde. Man kann seinen Tag an einem sehr ruhigen und sehr gepflegten Strandabschnitt verbringen, auf sehr bequemen und schönen Liegen ;). Für mich ist das auf jeden Fall ein absoluter Pluspunkt, denn durch die direkte Meerlage kommt soviel mehr Urlaubsstimmung auf.


Auch noch ein Pluspunkt: Im Casa Cook Kos gibt es die Zimmerkategorie ‚Suite mit privatem Pool‘ (die wir gebucht haben). Von dieser Kategorie gibt es im Casa Cook Rhodos leider nur ein einziges Zimmer. In beiden Hotels kann man aber auch Zimmer mit einem Shared Pool buchen, man teilt den Pool dann mit drei Zimmern. Ehrlich gesagt würde ich dann im Casa Cook Kos aber lieber ein normales Zimmer buchen und an den großen Hauptpool gehen. In Rhodos hatten wir ein Shared Pool Zimmer und das war super, da der Pool riesig war und man von den Nachbarzimmern trotzdem ganz gut abgetrennt war, der Hauptpool war dagegen eher klein.

Mit unserer Zimmerwahl waren wir auf jeden Fall zufrieden.

Da wir einfach nur ein paar faule Tage in der Sonne genießen wollten, haben wir auch einfach genau das getan und unsere Zeit am Pool oder am Meer vertrödelt. Zwischendurch mal einen Kaffee, ein kleiner Strandspaziergang oder ein Eis. Das war’s im Großen und Ganzen auch schon. Eine Massage im Spa gab’s auch noch und die war wirklich gut (zumindest meine, mein Freund vermutet, dass er vom Yoga Lehrer massiert wurde). Natürlich kann man dieses ‚Programm‘ nicht ewig durchziehen, daher finde ich fünf Nächte im Casa Cook eigentlich ideal, danach könnte es langweilig werden. Aber nicht jeder hat Hummeln im Hintern, daher ist das nur meine Einschätzung.

Zu ‚beanstanden‘ gab es nur ein paar Kleinigkeiten, aber die will ich euch nicht vorenthalten. Mich persönlich nervt es immer ein bisschen, wenn man quasi gezwungen ist, im Hotel zu essen. Als Vegetarier hat man generell nicht so viele Optionen, da ist es immer schön, wenn man auch mal woanders essen kann und ein bisschen mehr Abwechslung hat. In der direkten Nähe des Casa Cooks gibt es leider an Restaurants und Cafés gar nichts. Ich liebe es, mit dem Roller jeden Tag in ein anderes, süßes Café zu fahren, dabei ein bisschen die Gegend zu erkunden. Das hat man dann eher auf Bali, nicht so sehr auf Kos.

Auch nicht so toll fanden wir, dass unser Zimmer (und generell alle Suiten mit privatem Pool) im Außenbereich nicht vollständig vom Nachbarzimmer abgetrennt war. Ich denke man bucht sich ein Zimmer mit eigenem Pool ja schließlich, um seine Privatsphäre zu haben. Wirklich gestört hat es im Endeffekt nicht, da das Zimmer neben uns sowieso nur eine Nacht belegt war. Trotzdem waren wir darüber ein bisschen verwundert. Das Zimmer war aber alles in allem eine super Wahl und ich würde es auch definitiv wieder buchen.

Genug geschrieben, jetzt lasse ich euch noch ein paar schöne Bilder da und wünsche euch einen entspannten Sonntagabend!


1 Comment

  • Reply Theresa 13. Juni 2019 at 9:13 am

    Nicht nur, dass es eine traumhafte Urlaubslocation ist.
    Die Einrichtung ist ein Interior Goal, so so schön dein Beitrag!

    Alles Liebe,
    Theresa

  • Leave a Reply

    Scroll Up