NO CATEGORY

Baustellen-Update II

14. Mai 2019

Vor einem Monat habe ich das erste Baustellen-Update für euch hier auf dem Blog veröffentlicht. Seitdem ist schon wieder einiges vorangegangen. Im Grunde kann man sich kaum merken, was man schon alles gemacht hat, denn jeden Tag passiert etwas Neues. Auf meinem Handy und am Laptop sind immer gefühlt 20 Tabs offen. Ich suche parallel nach Inspiration für die Fassadengestaltung, den schönsten Fliesen der Welt, Menschen, die uns diese dann auch anbringen können, plane den Garten und nebenher auch die Küche und so weiter und so fort. Ein altes Haus zu sanieren ist sehr viel Arbeit, macht sehr viel Spaß und ist ein Prozess, der einem ganz schön was abverlangen kann. Zeitlich, körperlich, nervlich und finanziell. Wir haben übrigens keinen Bauleiter und auch keinen Architekten. Das heißt wir hören nicht mal eben bei jemandem nach, wie es denn so läuft, wir planen und koordinieren alles selbst und sind vor Ort. Es kam bislang auch nicht der Punkt, an dem wir einen Bauleiter oder einen Architekten gebraucht hätten. Hoffen wir, es bleibt so! Alles, was hier passiert, wollen wir selbst bestimmen und trauen uns das auch zu.

Nachdem wir die komplette untere Etage von Böden und Estrich befreit haben, wären wir gerne in Urlaub geflogen wurde sich der Tapete gewidmet. Tapete abkratzen ist eine Arbeit die wirklich unfassbar wenig Spaß macht. Für jedes Eckchen, das man befreit hat, ist man daher dankbar ohne Ende. Falls euch also mal jemand fragen sollte, ob ihr vielleicht beim Tapete abmachen helfen wollt, dann würde ich mir an eurer Stelle ganz schnell eine Ausrede einfallen lassen ;). Leider sind wir mit dem Thema Tapete noch nicht ganz durch, es eilt aber auch nicht.

Irgendwann in den letzten Wochen ist auch die Wand zwischen Küche und dem ehemaligen Gäste-WC rausgeflogen. Eine Veränderung, auf die ich mich riesig gefreut habe. Die wegfallende Wand vergrößert die Küche und macht es möglich, dass wir später direkt aus der Küche auf die Terrasse und in den Garten laufen können. Das war mir so wichtig, dass mein Freund und ich den Grundriss hunderte Male umgeplant haben.

Zunächst gab es nämlich keine vernünftige Lösung für ein Gäste-WC auf der unteren Etage, wenn nicht dort, wo es eben vorher war. Ich finde eine Toilette zum Garten hin ist aber einfach verschwendeter Platz. Eine Küche mit Zugang zum Garten dagegen mein absoluter Wunsch. Um das umzusetzen hätte ich zur Not sogar auf das Gäste-WC verzichtet. Jetzt haben wir aber zum Glück eine, wie ich finde, geniale Lösung gefunden, die all unsere Wünsche berücksichtigt. Dazu erzähle ich dann später irgendwann mal mehr.

Eine andere Veränderung, die ich ebenfalls kaum abwarten konnte, war das Entfernen der ’schwedischen Gardinen‘. An fast jedem Fenster des Hauses war ein schweres Gitter angebracht. Auf der Vorderseite haben wir diese schon vor ein paar Wochen entfernt, jetzt war endlich auch der Rest dran. Die Schrauben an den Gittern waren übrigens alle ‚blind‘ gedreht, daher war es ein wahnsinniger Aufwand sie überhaupt abzubekommen. Ohne die Gitter wirkt das Haus wie befreit, es sieht von innen wie von außen jetzt so viel heller aus!

Gerade eben haben wir übrigens noch ein besonderes Fundstück gemacht. Da wir die Tür zum Wohnzimmer um etwa 50cm nach oben vergrößern wollten, haben wir den aktuellen Sturz vom Gips befreit und dabei einen wunderschönen, alten Rundbogen aus Backstein entdeckt. Natürlich sprudelt es jetzt nur so vor Ideen, wie wir diesen am besten in unser Konzept einbauen können. Auch wenn wir das Schätzchen gerade erst entdeckt haben, haben wir uns eigentlich schon von unserem Plan einer Flügeltür (wie wir sie in Wien haben) verabschiedet und wollen den Rundbogen unbedingt freilegen.


So sieht der Bogen jetzt aus, wir werden ihn in den nächsten Tagen komplett freilegen und überlegen, was wir am besten daraus machen. Ich freu mich so über diesen Fund!

Wenn ich mir übrigens anschaue, wie es im Haus vor etwa drei Monaten aussah, als ich den ersten Rundgang in meinen Instastories gemacht habe, ist das schon total verrückt. Erstmal wird es wirklich richtig horrormäßig, bevor es dann hoffentlich wunderschön werden kann.

Noch eine der schöneren Planungen, die wir letzte Woche angehen konnten, sind die Fenster. Auf der Gartenseite haben wir vor zwei Balkontüren und zwei weitere Fenster einzubauen und sind auf einen einfach perfekten Hersteller gestoßen, der unsere Vorstellungen ganz genau umsetzen kann. Dazu dann auch bald mehr!

PERSONAL THE HOUSE

Zwischen Stadt- und Landleben…

25. April 2019

Wenn wir ehrlich sind, dann geht meinem Freund und mir das Stadtleben in letzter Zeit ein bisschen auf die Nerven. Wir wohnen in Wien mitten im Zentrum und müssen daher mit Lärm, zu vielen Menschen und lauten Nachbarn klarkommen. Eigentlich sehnen wir uns aber nach Ruhe, nach mehr Platz und vor allem auch mehr Natur. Damit meine ich nicht einen Park, in dem sich alle ab 20 Grad Außentemperatur Decke an Decke quetschen. Das war noch nie so mein Ding.

Für uns die naheliegendste Möglichkeit an mehr Ruhe und vielleicht mehr Grün zu kommen, war erstmal die Suche nach einer Wohnung außerhalb des Trubels. Vielleicht eine mit Dachterrasse, am besten in einer ruhigen Nebenstraße, eventuell in einem Bezirk weiter draußen. Wir haben uns eine zeitlang umgesehen, aber uns hat nichts gefallen und wir haben die Idee schnell wieder verworfen. Denn genau das aus der Haustüre rausgehen und in zwei Minuten am Lieblingscafé sein, unkompliziert zu Fuß in die Stadt schlendern können, jede Menge Restaurants in unmittelbarer Nähe zu haben, ist doch das Schöne am Leben in der Stadt. Das, was das Stadtleben eben auch in positiver Hinsicht ausmacht. Zumindest für uns.

Möglichkeit Nummer zwei wäre der Umzug in eine ländlichere Gegend. Österreich bzw. das Wiener Umland kamen da aber überhaupt nicht für uns in Frage. Wir wohnen zwar gerne in Wien, aber kennen außerhalb überhaupt niemanden. Wenn Landleben, dann könnten wir uns das eigentlich nur in unserer Heimat in Deutschland vorstellen.

Ich wohne seit zehn Jahren nur in Großstädten und habe es bisher immer sehr gemocht, eigentlich sogar geliebt. Dass ich mich plötzlich scheinbar nach etwas anderem als dem Leben mitten in der Stadt sehne, konnte ich gar nicht glauben. Will ich vielleicht wirklich raus aus der Stadt und auf’s Land ziehen? Ich habe der Sache irgendwie nicht getraut und gedacht, es sei nur eine Phase.

Diese ‚Phase‘ ging bisher nicht vorbei. Bei einem Besuch in unserer Heimat kam uns dann die Idee, Stadt- und Landleben zu kombinieren. Da wir beide von überall arbeiten können, haben wir das Glück, uns diese Kombination ermöglichen zu können. Wir wollen dem Landleben eine Chance geben. Erstmal in Form eines Ferienhauses und mit der Möglichkeit, jederzeit auch in Wien sein zu können.

Wie ihr ja inzwischen wisst, haben wir auch ein Haus gefunden, bei dem es sofort ‚klick‘ gemacht hat.

Den ganzen April sind wir jetzt schon in Deutschland und arbeiten Tag für Tag an unserem Hausprojekt. Fliesen raus, Tapete runter, Estrich entfernen und so weiter und so fort. Hinter unsere lange Liste an Dingen, die wir machen wollen und müssen, sind schon einige Haken gesetzt. Zum Glück haben wir jede Menge Hilfe von Freunden und Familie, die gerne super mit anpacken. Zumindest sagen sie das ;). Uns macht es ehrlich gesagt riesigen Spaß mal etwas nicht digitales zu arbeiten. Am Ende des Tages siehst du bei einer Baustelle eben genau, wieviel alte Tapete du wirklich abgerissen hast. Wir fallen jeden Abend halbtot ins Bett, total erschöpft, aber auch sehr zufrieden. Demnächst ist unser Job am Haus dann auch erledigt und die Profis werden übernehmen. Den ersten Teil an Arbeit, das ‚Entkernen‘, wollten wir aber unbedingt selbst machen und wir können nach diesen Wochen wirklich sagen, dass wir gefühlt jeden Stein des Hauses in unseren Händen hatten. Bisher läuft alles mehr oder weniger nach Plan und wir sind sowas von glücklich, dass wir uns zu diesem Hauskauf entschieden haben.

Nicht nur die Arbeit am Haus gefällt uns hier, auch, dass wir viele unserer Freunde viel öfter sehen können. Einige wohnen in der gleichen Gegend, andere sind oft am Wochenende zu Hause, da sie maximal drei Stunden entfernt leben. In Wien vermissen wir unsere ‚alten‘ Freunde oft.

Bisher gefällt es uns hier so gut, dass wir Wien überhaupt nicht vermissen. Liegt das nur am Hausumbau und unseren Freunden oder spielt auch die ruhigere Umgebung eine Rolle dabei, dass wir hier gerade gar nicht mehr weg wollen? Vielleicht ist es auch eine Kombination aus allem. Stand jetzt gefällt es uns hier auf dem Land jedenfalls super.

ODDS & ENDS

Odds & Ends

14. April 2019
Odds & Ends Traumzuhause

[werbung]

1) Ich liebe es mir Vorher-/Nachher-Stories anzusehen, besonders natürlich wenn es um Wohnungen und Häuser geht. Diese hier ist der absolute Traum!

2) Da wir jetzt nicht nur Besitzer eines Hauses, sondern auch eines Gartens sind, bin ich mal eben in einem schwarzen Loch bei Pinterest versunken. Kennen wir doch alle, oder? Wer auch Lust auf ein bisschen Outdoor Inspo hat, hier habe ich meine Favoriten gepinnt.

3) Nach diesen Bildern brauche ich auf jeden Fall eine schöne Hängematte, oder zwei?!

4) Want!

5) Der Sommer rückt näher und wo kann man ihn schöner verbringen, als in Griechenland? Die Auswahl an traumhaften Unterkünften ist noch größer als die Auswahl an griechischen Inseln selbst . Diese Liste der schönsten Hotels der griechischen Inseln hilft weiter. Ich würde sie gerne noch um dieses Schmuckstück auf Santorin ergänzen!

6) Für alle, die auch auf runde Beistelltisch stehen, gibt’s bei Antonia ein richtig gutes DIY!

7) Die perfekte Tasche für Picknicks, Seebesuche und den Urlaub.

8) Die Australier können es einfach!

9) Ein Instagramaccount, dem ich super gerne folge!

THE HOUSE

Baustellen-Update I

13. April 2019

Auf Instagram nehme ich euch in meinen Stories ein bisschen mit in Sachen Hausrenovierung und bin begeistert, wie viele von euch gespannt unsere Fortschritte verfolgen. Dass sich die meisten von euch für Wohnen allgemein interessieren, war mir natürlich klar, aber eine Sanierung scheint von besonderem Interesse zu sein. Ich freue mich über all eure lieben Nachrichten und will natürlich auch hier auf dem Blog ein paar Updates zu unserem Projekt geben.

Die letzten Wochen haben wir alle Böden und den Estrich im gesamten Erdgeschoss entfernt. Eine Aufgabe, die echt ewig dauert, bei der man aber auch all seine Aggressionen perfekt abbauen kann. Der Estrich musste raus, damit in dieser Etage eine Fußbodenheizung verlegt werden kann.

Auch die beiden Kaminöfen sind diese Woche rausgeflogen, an die Stelle des Kachelofens wird ein anderer Kamin kommen. Ich weiß, dass einige von euch den Kachelofen schön fanden. Auf Fotos sieht er allerdings besser aus, als in echt. Generell war uns der Kachelofen einfach zu rustikal und es gibt andere Öfen, die uns viel besser gefallen.

Nachdem das Thema Boden und Estrich so gut wie durch ist, widmen wir uns jetzt den Wänden. Es muss Tapete ohne Ende abgekratzt werden. Ein paar Wände können wir auch schon selbst raushauen. Anschließend werden Durchbrüche von einer Firma gemacht, bei der auch Träger gezogen werden müssen. Ich war sooo froh, als der Statiker unsere Vorhaben diese Woche abgesegnet hat!

Eine tolle Entdeckung, die wir gestern gemacht haben, sind die Originaltüren, die unter einer Verblendung versteckt wurden. Sie sind 115 Jahre alt und ich hoffe sehr, dass sie wieder richtig schön werden.

Seit gestern sind auch die schwedischen Gardinen am Haus, zumindest auf der Vorderseite, schon mal abmontiert. Endlich kein Gefängnis-Feeling mehr! Ich finde das Haus wirkt ohne die Gitter direkt viel einladender.

Und weil man sich nicht nur mit Schutt und Asche umgeben kann, haben wir uns den Dienstag freigenommen und uns in Sachen Boden und Bäder schon mal intensiver umgeschaut. Das Schicksal hat uns direkt unser Traumparkett finden lassen. Es ist übrigens nicht das auf dem Bild, wobei wir das auch wunderschön fanden.

Das Wichtigste auf einer Baustelle sind auf jeden Fall Freunde und Familie, die einem bei all diesem Zeug helfen! Wir haben diese Woche viel Unterstützung gehabt und können auf ganz viel Schönes und eine sehr positive Woche zurückblicken.

Heute sind wir noch fleißig auf der Baustelle am arbeiten, morgen ist Sonntag, da wird nichts gemacht und nächste Woche geht’s dann wieder mit neuer Energie weiter. Vielleicht gibt es dann auch schon ein neues Update!

ODDS & ENDS

Odds & Ends

7. April 2019
Traumzuhause Odds&Ends

[werbung]

1) Die Rhabarberzeit geht wieder los und ich freue mich sehr, denn Rhabarberkuchen zählt zu meinen persönlichen Top 3 (neben Erdbeer- und Zwetschgenkuchen). Bei Jeanny findet ihr ein unverschämt gut aussehendes Rezept für einen Rhabarberkuchen mit Haselnüssen. Schaut bloß nicht zu oft bei ihr auf dem Blog vorbei, macht dick und süchtig (und glücklich ;))! Ebenfalls ein sehr, sehr gut aussehendes Rezept für eine Rhabarber-Galette findet ihr bei den Mädels von Our Food Stories.

2) Auch immer wieder glücklich macht mich eine schöne Homestory, wie beispielsweise diese hier aus Dänemark. Das Haus ist einfach so gemütlich!

3) Eines der berühmtesten Sofas der Welt hat eine Neuauflage verpasst bekommen. Ich glaube, ich finde die alte Version, das Original, aber doch ein bisschen besser. Was meint ihr?

4) Für den Sommer möchte ich so gerne eine Kette in Gelbgold mit Münze dran. Wer die Wahl hat, hat die Qual…

5) Wie gerne hätte ich dieses Kleid bestellt…

6) Große Stuhl-Liebe!

7) Hätte für unseren Garten so gerne ein schönes Daybed aus Rattan. Nur vielleicht eins, das nicht aus Australien geliefert werden muss. Hat jemand einen Tipp für einen Hersteller aus Deutschland oder Europa?

8) Ein Instagramaccount, dem es sich zu folgen lohnt!

Wünsche euch einen schönen Sonntag!

THE HOUSE TREND

Interior Crush: Green Kitchens

6. April 2019

[werbung]

Schon länger habe ich keinen Interior Crush mehr hier mit euch geteilt. Heute muss es aber doch mal wieder sein, denn ich habe mich ein bisschen verliebt. In grüne Küchen, kein Scherz. Mein Freund und ich sind natürlich momentan sehr am Überlegen und Planen was die Küche in unserem Haus angeht.

Wir hatten beide noch nie eine Küche, die uns so richtig gut gefallen hat. Wir wissen also ganz gut, was wir NICHT für die neue Küche wollen. Wenn man das alles ausschließt, bleiben trotzdem gefühlt noch eine Milliarde Möglichkeiten an Dingen, die uns gefallen.

via Domino

Was uns beiden immer wieder positiv ins Auge springt sind grüne Fronten. Entweder die zarte Version in Salbei oder aber die etwas sattere Version in Richtung Grüngrau oder Olive. Grüntöne sehen wunderschön zu Holzböden oder auch weiß lackierten Dielen aus, passen gut zu vielen Natursteinen, die man als Arbeitsplatte wählen kann und das Grün schafft auch einen tollen Kontrast zu Armaturen.

via Domino

Vielleicht ist grün das neue grau? Zumindest für uns? Eigentlich waren wir bei der Küche nämlich erst schnell einig, dass wir uns graue Fronten gut vorstellen könnten. Aber je mehr grüne Fronten wir uns ansehen, desto mehr verlieben wir uns in den Look. Kann man ja sonst auch irgendwann wieder umlackieren, ich bin da ja nicht so der Typ, bei dem das für immer so bleiben muss.

Ein bisschen Zeit uns zu entscheiden haben wir sowieso noch. Bislang haben wir leider noch keinen Hersteller gefunden, der die Küche unserer Träume fertigt.

Wie findet ihr grüne Küchenfronten? Könnt ihr unsere Begeisterung verstehen?

via myscandinavianhome
via Asplund
ODDS & ENDS

Odds & Ends

1. April 2019
Traumzuhause Wohnzimmer

[werbung]

Meine Odds & Ends kommen heute mit einem Tag Verspätung, denn ich habe den Samstag und Sonntag spontan mit Freundinnen in Köln verbracht und kam einfach nicht zum Schreiben. Können wir denke ich aber alle verkraften ;). Habe auch mal wieder festgestellt, wie gerne ich in Köln bin (habe dort studiert), denn die Stadt ist so viel lebendiger als Wien.

1) Je wärmer die Temperaturen, desto mehr bin ich auch wieder im Sportfieber. Und damit ‚leider‘ auch ein bisschen im Shoppingrausch, denn ich liebe schöne Sportklamotten. Damit macht das Training (zumindest mir) gleich doppelt Spaß und man hat eine Motivation überhaupt loszulegen, man möchte die neuen Klamotten schließlich schnellstmöglich ausführen.

2) Wer schon immer den Kubus haben wollte, der sollte am besten jetzt zuschlagen! Der Klassiker ist gerade reduziert und die passenden Kerzen gibt’s auch noch dazu.

3) Dieses Haus schreit meinen Namen und den Namen aller, die einen entspannten Vibe und hochwertige Materialien vergöttern. Natürlich ist auch die Lage in Australien schon ein unschlagbares Argument.

4) Neu entdeckt: Ein Label aus L.A. mit wunderschönen Sportklamotten!

5) Geht mir nicht mehr aus dem Kopf.

6) Ihr wisst, ich liiiebe grüne Strickjacken und habe mir vor zwei Wochen ein traumhaftes Exemplar in Pistazie gekauft, dass auch bei euch Liebe auf den ersten Blick war. Ich verlinke sie euch gerne nochmal hier, auch wenn sie überall fast ausverkauft ist. Den passenden Pullover dazu, in der gleichen Traumfarbe, gibt es aber noch.

7) Paris im Frühling, was gibt es schöneres (vielleicht Kopenhagen oder Amsterdam ;)) und wo könnte man für einen Kurztrip besser schlafen, als hier? Leider gibt es aber keine freien Wochenenden in meinem Leben mehr diesen Frühling… haha, ist das nicht irgendwie schlimm, wie verplant man oft schon ist?

Kommt gut in den neuen Monat!

ODDS & ENDS

Odds & Ends

24. März 2019
Wohnzimmer Altbau Wien

[werbung]

1) Momentan beschäftigt mich natürlich alles rund ums Thema Renovieren, Häuser und Einrichtung besonders. Sonst eigentlich auch, aber gerade ist es so ’schlimm‘ wie nie. Auf der Suche nach DER perfekten Haustür bin ich auf das hier gestoßen. Ein bisschen verrückt, aber so voller Detailliebe, dass ich es mir schon dreimal angeschaut habe.

2) Die vergangene Woche haben uns Freunde aus Deutschland besucht und neben jeder Menge Essen gehen und Shoppen haben wir uns auch die neue Netflix Doku über das Verschwinden von Madeleine McCann 2007 angeschaut. Die erste Folge ist ein bisschen langweilig, aber danach geht’s richtig zur Sache. Gänsehaut pur! Leider konnte ich die ganze Woche nicht gut schlafen, würde euch aber trotzdem empfehlen, die Serie anzuschauen! Davor haben wir uns übrigens auch schon die zweiteilige Doku ‚Leaving Neverland‘ über Michael Jacksons angeblichen Kindesmissbrauch angesehen. Nach dieser krassen Doku kann man das ‚angeblich‘ eigentlich auch streichen, verstörend und nichts für schwache Nerven. Empfehle ich euch ebenfalls anzuschauen!

3) Ziemlich coole Bude (bis auf die Küche, die ist null mein Fall)!

4) Ein Instagramaccount, dem es sich zu folgen lohnt. Besonders die täglichen Stories über die einzelnen Schritte der Renovierung sind sehr interessant!

5) Das Wochenende in Wien zeigt sich wirklich von seiner schönsten Seite! Die Sonne strahlt, gestern gab es schon ein köstliches Eis bei Veganista (für das wir nur 20 Minuten anstehen mussten, haha) und ich trage mein absolutes Lieblingsoberteil zurzeit!

6) Ein bisschen in diese wunderschöne Bettwäsche verknallt, nachdem ich sie gerade erst in grau gekauft habe. Ups!

7) Frühling für unsere vier Wände.

8) Gerade nach einer kurzen Zwangspause wieder vom Sport bei meinem Personal Trainer Oti zurück gekommen und was soll ich sagen, es lohnt sich einfach jedes einzelne Mal! Wer auch Lust hat jetzt im Frühling wieder mehr Sport zu treiben, der kann sich mal die Onlinetrainings von Oti anschauen, die mache ich immer, wenn ich verreise oder nicht in Wien bin. Absolute Empfehlung von mir, in einem der Videos bin ich sogar auch mit dabei ;). Und: Beim Checkout SVENJA10 angeben und ihr bekommt einen Einsteigerrabatt!

Habt einen entspannten Sonntagabend!

ODDS & ENDS

Odds & Ends

17. März 2019
Odds & Ends Traumzuhause

[werbung]

Die letzten beiden Wochen mussten die Odds & Ends leider ausfallen, weil ich einfach nicht dazu gekommen bin. Die Zeit rennt mir gerade nur so weg, ich weiß auch nicht, was los ist. Sorry und Schande auf mein Haupt, aber manchmal passt es halt nicht. Heute geht es aber weiter hier.

1) Thema Influencer: Ein interessanter Podcast in dem Anni ihren Werdegang, ihr Wissen und ihre Einschätzungen mit uns teilt. Anni steht als Managerin hinter einer der erfolgreichsten deutschen Influencerinnen, nämlich Farina Opoku, und somit auch hinter dem Erfolg von NovaLanaLove. Sehr sympathisch und unterhaltsam, solltet ihr unbedingt mal reinhören!

2) Eva von Waldfriedenstate hat einen Blogbeitrag zum Thema ‚Instagrammability‘ verfasst. Instagram hat die Art, wie Cafés, Hotels und auch unser Wohnraum gestaltet ist, über die Jahre stark verändert. Ich musste an der ein oder anderen Stelle wirklich schmunzeln, denn wir alle waren schon in genau solchen Cafés und haben genau solche Fotos davon gemacht (sprich von oben unsere im besten Fall farblich abgestimmten Schuhe auf den wild gemusterten Fliesen fotografiert), oder? Solltet ihr lesen!

3) Wie stylisch sehen schwarze Heizkörper bitte aus? I like!

4) Eine Wohnung, die mir schon immer wahnsinnig gut gefällt (bis auf diese ausgestopfte Taube auf der Fensterbank, das ist für mich der Horror). Aber wie schön und gemütlich sind dafür die Küche und dieser wunderschöne Küchentisch? Traum!

5) Nochmal Thema Social Media und Instagram: Maddie von DariaDaria erzählt in ihrer aktuellen Podcastfolge, weshalb sie vor einer Woche ‚Tschüss Instagram‘ gesagt hat, auf unbestimmte Zeit.

6) Ewig keine Ohrringe mehr bestellt, aber diese gefallen mir sehr!

7) Endlich ist die wunderschöne Wandleuchte erhältlich, die ich schon auf der IMM angeschmachtet habe.

Genießt euren Sonntag!

INTERIOR

Unterwegs mit GROHE

16. März 2019
GROHE Armaturen Atrio

[Bezahlte Werbung]

Anfang der Woche war ich mit GROHE unterwegs auf der ISH, der weltweit führenden Messe für Wasser und Energie, in Frankfurt. GROHE ist den meisten von euch sicher ein Begriff, schließlich ist das deutsche Unternehmen einer der bekanntesten und auch beliebtesten Hersteller für Armaturen in Bad und Küche.

Wie vielfältig, zukunftsorientiert und stylisch die GROHE Produkte wirklich sind, konnte ich auf der Messe live erleben. Ich weiß garnicht, wo ich anfangen soll zu erzählen, denn ich habe jede Menge gesehen und entdeckt und möchte es gerne mit euch teilen. In meinen Instagramstories habe ich euch selbstverständlich ebenfalls mit über die Messe geholt, könnt ihr bei Interesse auch in meinen Highlights finden.

Natürlich habe ich mich auch schon mal für unser Renovierungsprojekt ein bisschen umgesehen. Immerhin haben wir drei Bäder, die komplett geplant werden müssen können. Darauf freue ich mich riesig! Womit wir auch direkt bei meinem Lieblingsthema auf der Messe wären, nämlich Bäder und Armaturen. GROHE hat aber auch im Bereich Smart Home einiges zu bieten, dazu nachher mehr.

Digitalisierung im Bad

GROHE ist absoluter Vorreiter, was Digitalisierung im Bad angeht. Ab September wird der neue GROHE ‚Plus‘ Wasserhahn erhältlich sein, den man per Touch steuern kann. Man reguliert die Temperatur, die einem auf der Armatur angezeigt wird, einfach mit der Hand. Genauso kann man auch die Art des Wasserstrahls ganz leicht verändern. Auf den ersten Blick kann man dieses besondere Feature im Design des Wasserhahns gar nicht erkennen, da die Anzeige nur in die sehr flache Oberfläche eingebaut ist. Ziemlich innovativ und ein Blick in die Zukunft unserer Bäder.

Ich habe so etwas vorher noch nie gesehen, ihr?

GROHE Armaturen

Neben digitalen Armaturen gibt es bei GROHE natürlich auch ’normale‘ Armaturen und die interessieren mich besonders. Neben der Farbe stellt sich natürlich auch direkt die Frage ob man auf glänzend oder matt steht. GROHE hat beides im Sortiment und außerdem auch eine spezielle Formel, mit der die Armaturen ein Leben lang schön bleiben sollen. Durch die Anwendung eines sogenannten PVD-Verfahrens kann GROHE eine extrem harte Oberflächenbeschaffenheit seiner Armaturen garantieren. Die Armaturen sind durch das Verfahren circa zehnmal kratzfester als herkömmliche. Man sollte sich bei der Wahl seiner Armaturen also wirklich Gedanken machen, denn sie könnten einen ewig begleiten!

Mich haben übrigens besonders die Serien ‚Essence‘, ‚Lineare‘ und ‚Atrio‘ angesprochen. Sie sind, wer hätte es gedacht, alle eher minimalistisch und geradlinig.

‚Essence‘ dabei aber weicher in der Form, sinnlicher und sehr edel. Besonders in der Farbe ‚Warm Sunset‘, wie hier auf der Messe gezeigt, ein echter Hingucker.

Alle Farben und Formen der ‚Essence‘-Serie könnt ihr euch hier nochmal genau ansehen.

Auch gut gefallen hat mir die Serie ‚Lineare‘, die sehr schlank, auf das Wesentliche reduziert und absolut zeitlos ist.

Mein Favorit: die stylische ‚Atrio‘-Serie

‚Atrio‘ ist mein persönlicher Favorit, besonders im ‚Hard Graphite‘ Finish. Die Drehkreuze, die ich klassisch, elegant und zu vielen Wohnstilen stimmig finde, können übrigens auch durch andere Griffe getauscht werden. Das Titelbild meines Blogposts zeigt ebenfalls einen ‚Atrio‘ Wasserhahn allerdings in der ‚Warm Sunset‘ Ausführung und einem Griff aus der ‚Private Collection‘, die noch nicht auf dem Markt ist.



Duschen: das GROHE ‚Smartcontrol‘-System

So einfach wie mit dem ‚Smartcontrol‘-System war Duschen noch nie. Ein Knopfdruck genügt und schon sind Rainshower oder Handbrause aktiviert, die Temperatur wird am Drehknopf geregelt. Dieses System stelle ich mir besonders für Hotels sehr interessant vor.

Wer stand nicht schonmal in einem Hotel unter der Dusche und hat mit dem Umschalten von Rainshower auf Handbrause etc. gekämpft? Eine clevere Entwicklung, die ich zwar nicht unbedingt im privaten Haushalt sehe, aber definitiv in Hotels, Schwimmbädern oder Krankenhäusern.


Preisgekröntes Smart Home System: der GROHE Sense Guard schützt vor Wasserschäden

Zu guter Letzt will ich euch noch ein Thema vorstellen, bei dem GROHE preistechnisch schon richtig abgesahnt hat. Die GROHE ‚Sense‘ Reihe wird von allen Seiten hochgelobt und ist für mich aufgrund unseres Hauses nun doppelt interessant. Bei Smarthome bin ich nicht wirklich die erste, die hier schreit. Aber das ‚Sense‘ System ist einfach zu verstehen, einfach zu installieren und eine Bereicherung, nach der sich unsere Eltern und Großeltern vermutlich die Finger geleckt hätten. Niemand mag schließlich Wasserschäden oder noch schlimmer einen Wasserrohrbruch.

Vor kurzem hatten wir nämlich in unserer Wohnung in Wien auch das Vergnügen eines Wasserschadens und das würde ich in unserem Haus gerne vermeiden.

Der GROHE ‚Sense‘ ist ein Wassersensor, der Wasseransammlungen an unerwünschten Stellen meldet und auch die Feuchtigkeit in einem Raum misst, um rechtzeitig vor dem Entstehen von Schäden warnen zu können. Das ganze passiert über eine dazugehörige App. Hier könnt ihr mehr dazu lesen.

Der GROHE ‚Sense Guard‘ geht noch einen Schritt weiter! Er kann bei einem Rohrbruch die Wasserzufuhr blockieren. Der ‚Sense Guard‘ misst außerdem euren Wasserverbrauch, sodass ihr diesen auch selbst im Blick behalten könnt. Hier wird das System genau erklärt.

Eine tolle Entwicklung, die hoffentlich bald in ganz vielen Haushalten zu finden ist!

Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Einblick in die Welt von GROHE geben. Nach dem Tag auf der Messe war ich jedenfalls voller neuer Ideen und sehr angetan von der Produktauswahl bei GROHE.

Außerdem war ich auch sehr voll mit gutem Essen, da wir im Anschluss noch einen sehr leckeren Abend in Frankfurt zusammen verbracht haben ;).


Scroll Up